Wie wird die Welt in dreißig Jahren sein? Überleben in der Wildnis

In bislang zwei Romanen (Tribes 1 & 2) beschäftige ich mich mit der Überlegung, wie unsere Gesellschaft in dreißig Jahren sein könnte. In der eher düster gehaltenen Geschichte gehe ich davon aus, dass wir bis dahin eine Weltregierung haben werden. Es wird viel Wert auf Sicherheit – und damit Kontrolle – gelegt werden. Nur einzelne Menschen versuchen, sich der Totalüberwachung zu entziehen. Daraus werden die „Stämme“.
Einige von ihnen gehen in den Untergrund der Städte. Andere ziehen tatsächlich in die Wildnis und müssen dort überleben.

In der Dystopie „Tribes 1 – Das Heim“ und „Tribes 2 – Die Wildnis“ geht es immer wieder auch um Survival-Themen.
Aber auch um die Frage, ob das Leben in der Stadt trotz aller Kontrolle vielleicht doch das bessere Leben ist.

Insgesamt ist die Geschichte nicht so sehr philosophisch, aber politische, soziale, spirituelle Elemente kommen durch. Und was ich mich eben auch frage: Passen meine „Survival-Thesen“? D.h.: sind die beschriebenen Überlebenstechniken realistisch?

Auf jeden Fall macht es Freude, an der Fortsetzung – „Tribes 3 – Das Überleben“ weiter zu schreiben!

Wer diese Geschichten via Ebook oder Taschenbuch für wenig Geld lesen will, wird bei Amazon fündig!

Tribes 1 – Das Heim: Ebook / Taschenbuch

Tribes 2 – Die Wildnis: Ebook / Taschenbuch

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