Kurze Trekking-Tour auf dem Upplandsleden in Schweden

Einmal im Jahr für ein paar Tage auf Wanderschaft sein, nur mit dem Zelt, dem Rucksack und dem Allernötigsten ausgestattet… trotz aller Versteifungen im Schulterbereich oder Blasen an den Füßen: irgendwie tut mir das gut. Deshalb sollte es dieses Jahr auf den Upplandsleden gehen.

 

Wandern in Schweden: Nördlicher Upplandsleden

Für dieses Jahr war wieder eine Wanderung in Schweden geplant. Vor zwei Jahren war ich ein Stück des Finnskogleden gegangen (hier der Bericht: Trekking auf dem Finnskogleden). Nun schwankte ich zwischen völliger Wildnis und etwas mehr Zivilisationsnähe. Jede Trekking-Tour bei mir ist ein Ausbalancieren zwischen der verfügbaren Zeit, dem Bugdet und dem Wunsch, mehr urige Natur als Städte und Dörfer zu sehen. Aber auch die Zusammenstellung der Wandergruppe spielt eine Rolle. Wie fit sind die Leute? Wie erfahren im Trekking? Wie sehr müssen sie auf den Geldbeutel achten?

Alll diese Aspekte führten dazu, dass ich mit dem Upplandsleden in Schweden liebäugelte. Der Upplandsleden erstreckt sich über eine lange, lange Strecke (hier mehr Infos über den Upplandsleden auf Englisch). Er ist nicht so weit von Stockholm entfernt, also vom Flughafen Arlanda gut zu erreichen. Der Upplandsleden führt immer wieder an kleinen Ortschaften vorbei. Im Notfall kann man mit weiterer menschlicher Hilfe rechnen. Je nach Streckenabschnitt kommt man auch täglich an einer natürlichen Wasserversorgung in Form eines Sees oder Flusses vorbei. Der Upplandsleden ist ein offizieller Wanderweg, so dass man sich nicht mit Machete durch das Dickicht kämpfen muss. Schließlich liegt der Upplandsleden in einem Gebiet, das sehr eben ist, was dem Fitness-Level der diesjährigen Wandergruppe entgegenkam.

 

Waldbrände in Schweden

Allerdings gab es in Verbindung mit dieser Tour eine weitere Besonderheit:
Zwar hatte ich tatsächlich für warmes und regenloses Wetter für unsere Wandertour gebetet, bin mir dabei selbstverständlich bewusst, dass nicht jedes Gebet so beantwortet wird, wie man es sich wünscht und dass es unzählige Wechselwirkungen in der sichtbaren und unsichtbaren Welt gibt, von denen ich keine Ahnung habe, aber so ein Wetter wie dieses Jahr war dann doch hart am Limit: oft über 30 Grad Celsius und die heftigen Waldbrände in Schweden. Ja, immerhin kein Regenwetter – aber Waldbrände!?
Die schwersten dieser Waldbrände sind zwar weiter nördlich von Gävle verortet, also weit entfernt vom Upplandsleden, aber eine Folge dieses wahrlich heißen Sommers ist, dass alle Kommunen in Schweden ein Verbot für jegliches Feuer in der Natur beschlossen haben. Sprich: Wir durften keinen Allesbrenner einsetzen, keinen Gaskocher, keinen Spiritusbrenner und natürlich kein Lagerfeuer. Die Folge war: wir mussten davon ausgehen, mehrere Tage nur Trockenfutter zu haben und keine warme Mahlzeit. Für jemanden, der täglich warme Mittagsmahlzeiten genießt, ist das natürlich eine Umstellung. Aber das gilt auch: „alles“ geht! Man muss sich nur darauf einstellen. Das Bewusstsein ist oft einer der wichtigsten Aspekte für die kleinen und großen Herausforderungen des Lebens.

 

Kosten für die Trekking-Tour

In Zeiten des Flugverkehrs kann so eine Trekkingtour vergleichsweise günstig angegangen werden, vorausgesetzt, dass man die Trekking-Grundausstattung hat: für ca. 120,-€ kommt man von Berlin nach Stockholm und zurück mit dem Flugzeug. Vom Flughafen in Arlanda kommt man mit der Bahn (wahlweise auch Bus) für ca. 60,-€ hin und zurück (die exakte Summe ist abhängig vom Startpunkt der Wanderung; auf dem Upplandsleden kann man an verschiedenen Stellen einsteigen). Alle weiteren Kosten sind „Luxus-Kosten“: Will man vor Ort noch in einem Supermarkt einkaufen? Will man zum Abschluss in ein Restaurant? Einen Zwischenstopp auf einem Campingplatz machen? Kurzum: Für ca. 200,-€ an Transportkosten kann man eine mehrtägige Trekkingtour in Schweden erleben!
Die Bahnfahrten und Busfahrten können über diese beiden Internetseiten der schwedischen Bahn- und Busgesellschaften organisiert werden:
Statens Järnväger
Upplands Lokaltrafik

 

Start der Trekking-Tour: Tierp

Wir starteten – mit einem Gleiswechsel in Uppsala – im Ort Tierp, nördlich von Uppsala. Zwar zählt dieser Abschnitt nicht zum Upplandsleden, aber ich hatte versucht, unsere verfügbaren Wandertage so zu organisieren, dass wir den Upplandsleden später begehen würden, um schließlich an der Ostsee bei Furuvik anzukommen.

In Tierp hatten wir die Möglichkeit, im Supermarkt etwas zu Trinken zu kaufen.
Dann ging es in das erste Waldstück hinein, was immerhin noch so dicht am Ort war, dass wir am Tierpschen Fußballplatz eine erste Trinkpause einlegen konnten. Der Schatten tat gut. Die einzelnen Bremsen und Mücken weniger.


Weiter ging es, vorbei an einem zerfallenen Häuschen. Schon bei meiner ersten Schweden-Wanderung war mir aufgefallen, dass manche Holzhäuser sich selbst überlassen bleiben und dann einfach vor sich hingammeln.

Badesee bei Tierp

Das erste Etappenziel des Anreisetages war der Badesee, nordwestlich von Tierp. Der See sollte uns die Möglichkeit der Abkühlung geben, aber vor allem war es wichtig, jeden Tag ausreichend Trinkwasser zur Verfügung zu haben. Zudem hoffte ich, dass wir direkt am See zelten konnten.
Wie sich herausstellte, war der Badesee bei dem Wetter so gut besucht, dass wir keine Lust hatten, dort unsere Zelte aufzustellen und zudem war der Untergrund viel zu steinig und unsere Zeltheringe hatten keine Chance auf Verankerung gehabt. Dennoch bot uns der See eine willkommene Pause.


So stellten wir unsere Zelte weiter entfernt vom See auf, an einem Forstweg gelegen und bekämpft von Bremsen und Mücken. Die romantische Vorstellung, abends zusammen am Lagerfeuer zu sitzen, hatte sich aufgrund des Feuerverbotes eh erledigt. Und bei diesen tierischen Angriffen wollte auch niemand mehr draußen sitzen. Unsere deutschen Mückensprays halfen u.U. gegen die Mücken. Aber die Bremsen waren davon unbeeindruckt.

Trekking Tierp – Mehedeby – Marma

Am nächsten Tag sollte sich die Bremsenplage fortsetzen. Unterwegs auf dem Forstweg, Richtung Norden / Mehedeby-Marma, suchten die Viecher jede freie Stelle am Körper, um aufzutanken und uns zu quälen. Wahrscheinlich, weil ich vom Bremsenkampf abgelenkt war, hatte ich unsere tatsächliche Lage auf der Wanderkarte verloren, und plötzlich befanden wir uns an einer Wegkreuzung, die ich auf der Wanderkarte nicht wiederfand. Wir achteten auf die Zeichen (z.B. Geräusche eines Zuges, der nicht weit entfernt sein konnte), auf den Sonnenstand usw…, aber all das half nicht, unsere Stelle auf der Karte ausfindig zu machen. Wie gut ist es, wenn man dann doch auf die moderne Technik zurückgreifen kann: unsere Handys zeigten uns unseren Standpunkt an, wir verglichen das mit der Wanderkarte und dann konnte es weitergehen.


Der Ort Mehedeby sollte nicht mehr weit entfernt sein. Dort war der nächste Lagerplatz eingeplant. Mit einer sportlichen Wandergruppe hätte ich gewiss mehr Kilometer eingeplant. Aber mit diesem Team wollte ich es entspannter angehen und beim nächsten Badesee die Zelte aufschlagen.
Doch vorher verließen wir noch die Bundesstraße und gingen querfeldein, um auf den nächsten Forstweg zu gelangen. Und bislang waren wir – abgesehen von Tierp und dem Badesee – keinem anderen Menschen begegnet. Kein Wunder! Wer geht denn bei einem solchen Wetter mit 20 Kilo Gepäck auf dem Rücken wandern!?

Trekking vor Mehedeby

Trekking Tierp - Mehedeby
Endlich am Badesee bei Mehedeby angekommen, gönnten wir uns eine mehrstündige Pause. Zwar bot die Badewiese kaum Schatten, dafür aber ein Häuschen zum Umziehen und eine Trockentoilette. Der See kühlte uns ab und wir konnten wieder Trinkwasser filtern.
Apropos „Wasser filtern“: wir hatten vier verschiedene „Systeme“ dabei. Zwei Filterpumpen, dann den Sawyer Squeeze und Micropur-Tabletten. Von all diesen Systemen war mir die Filterpumpe eines Mitwanderers am sympathischsten: die von der Firma Katadyn (das ist keine Schleichwerbung, ich bekomme kein Geld und keine anderen Vergünstigungen; das ist schlichtweg Praxiserfahrung). Der Sawyer Squeeze funkioniert bestimmt ganz gut bei fließenden Gewässern, aber bei stehenden Gewässern dauert es etwas länger, den ersten Wasserbeutel zu füllen. Die zweite Wasserpumpe war leider verstopft. Und die Micropur-Tabletten desinfizieren zwar, aber alle aufgesammelten Stückchen bleiben halt im Trinkwasser.
Apropos „Einkaufen in kleinen Ortschaften“:
Man muss davon ausgehen, dass viele kleine Orte keinen Supermarkt oder ähnliches haben. Es gibt keinen Bahnhofskiosk. Keine bemannte Tankstelle mit Verkaufsstelle. Es gibt einfach nur Häuser. Lebensmittel nachkaufen ist also nicht einfach und man sollte unbedingt ausreichend Essen dabei haben. Es sei denn, man will fasten.

Badesee bei Mehedeby - Schweden
Doch auch dieser Badesee erwies sich als Zeltstelle als ungeeignet: abgesehen davon, dass es verboten war, auf der Badewiese zu zelten, waren zu viele Menschen hier, der Untergrund war auch etwas steinig (das bisschen Erde mit Wiese bot nicht genügend Halt) und schließlich tauchten immer mal wieder Bremsen auf, gegen die wir uns nach wie vor nicht wehren konnten. Deshalb ging es weiter, mit dem Wunsch, bis nach Marma zu gelangen, um am dortigen Kiosk kühle Getränke und Bremsenspray zu kaufen.

Upplandsleden

Dank des mobilen Internets stellten wir unterwegs fest, dass der Kiosk in Marma mit unserer Ankunft geschlossen haben würde (bis 19:00 Uhr geöffnet). So begaben wir uns gleich auf den Upplandsleden, der an Marma vorbeiführt. Orange farbene Markierungen helfen, den Upplandsleden zu entdecken. Und interessanterweise gab es hier nicht mehr vo viele Bremsen und Mücken. Keine Ahnung, woran das liegt! Warum überfielen sie uns zwischen Tierp und Mehedeby und verringerten ihre Angriffe nach Mehedeby? Auf jeden Fall war es eine beglückende Erfahrung, mal nicht nahezu wehrloses Opfer zu sein, sondern etwas befreiter weitergehen zu können.

Am Upplandsleden gibt es hin und wieder Rastplätze, die aus einem offenen Holzbau mit schrägen Dach bestehen, also mehr Wind- und Regenschutz als Mückenschutz. Doch der Rastplatz vor Marma sagte uns nicht zu. Er war zwar nicht besonders dreckig und bot Schatten und lag am See, aber die Stimmung dort behagte uns nicht.


Unseren Schlafplatz fanden wir dann nur ca. zehn Minuten später, zwischen einem Waldesrand und Marma gelegen. Da Bremsen und Mücken vergleichsweise zurückhaltend waren, konnten wir am Abend tatsächlich noch vor unseren Zelten sitzen und quatschen.
Morgens entfernte ich dann die Zeltplane und betrachtete durch den Insektenschutz die wärmenden Strahlen, die den Wald erhellten.


Unsere Zeltplätze bauten wir jeweils sehr ruhig ab. Zwischen dem Aufwachen und dem Verlassen des Platzes konnten locker drei Stunden vergehen. Das ist Entschleunigung!

Upplandsleden: Marma – Älvkarleby

Am nächsten Gewässer tankten wir wieder Wasser auf und achteten darauf, wirklich jedes taugliche Behältnis mit Trinkwasser zu füllen. Denn Temperaturen von über 30 Grad Celsius erforderten es unbedingt, den Wasserhaushalt in Ordnung zu halten. Anschließend gönnten wir uns beim Kiosk in Marma ein Eis und gekühlte Dosen mit Wasser und Limonade. Außerdem kauften wir einheimisches Anti-Mücken-Bremsenspray (hergestellt in Dänemark, aber immerhin: skandinavisch!). Anschließend ging es weiter auf den Upplandsleden, der angeblich mit der schönsten Teilstrecke zwischen Marma und Älvkarleby aufwarten sollte.



Allerdings waren wir unsicher, ob wir es bis Älvkarleby schaffen würden. Einer von uns wurde von mehreren Blasen geknechtet und zudem war ihm nicht so wohl. Wir beschlossen, unsere Gruppe aufzuteilen. Zwei gingen vor und hatten das Ziel, Älvkarleby zu erreichen. Sie würden am dortigen Supermarkt Lebensmittel kaufen und den Campingplatz in Augenschein nehmen. Ich blieb mit dem fußblasengeschwächten Teamkollegen zurück und wir machten immer wieder Laufpausen, was auch mir in Anbetracht der Hitze entgegenkam. Im Vergleich war dieser Wanderabschnitt wirklich der schönste.







Wir beide hätten es kaum geglaubt, aber wir hatten es dann wirklich geschafft!
Wir kamen am Campingplatz von Älvkarleby an! Erschöpft, aber als Sieger! Also, gönnten wir uns im dortigen Restaurant ein warmes Abendessen und Bier. Die anderen beiden kamen vom Supermarkt und genossen ebenso das Essen plus Flüssigweizen.

Entspannungs- und Krankheitstage

Am Folgetag ging es mir nicht gut. Mir war übel. Und bis heute kann ich nicht sagen, woher das kam. Erschöpfung? Hitzschlag? Schlechtes Restaurantessen? Hatten doch irgendwelche Bakterien und Viren im gefilterten Seewasser überlebt?
Wir hatten sowieso einen Entspannungstag auf dem Platz eingeplant. Die Hitze hatte uns zu schaffen gemacht. Und wir waren schneller vorangekommen, als ich ursprünglich gedacht hatte. Die Jungs waren fitter als vermutet! Daher war es in Ordnung, dass ich den ganzen Tag (abgesehen von einem Ausflug zum örtlichen Supermarkt in Älvkarleby – ca. 30 Minuten Fußweg entfernt) einfach nur auf meiner Matratze auf dem Boden lag, den Schatten und jeden Windzug am Flußufer genoss.


Am nächsten Tag erwischte es aber einen Mitwanderer! Mir ging es zwar schon besser und ich hätte vielleicht 3-4 Stunden wandern können, aber nun lag er flach. Während ich nur einmal ordentlichen Durchfall gehabt hatte, war es bei ihm unten und oben rausgekommen! Verzeiht die direkte Sprache, aber manchmal muss man Dinge beim Namen nennen. Unserem Blasengeplagten war es nur recht. Auch er genoss die Wanderpause und den Schatten.

Der Campingplatz in Älvkarleby ist empfehlenswert. Es gibt überraschenderweise kaum Mücken und Bremsen, obwohl direkt am Wasser gelegen. Vielleicht eine Frage der Bewaldung? Der Trockenheit und Feuchte? Ich weiß es nicht. Oder es war schlichtweg eine Ausnahme. Zumindest sorgten die Schwalben wie kleine Kampfflugzeuge dafür, dass so manche Mücke nicht den Weg zu uns fand. Der Campingplatz hat Zutritt zu Badestellen. Und mit 16,-€ pro Tag und Person/Zelt ist er zwar nicht billig, dafür sind die Duschen und die Küchennutzung im Preis inbegriffen.

Wir kamen also nicht weiter mit der Wanderung und somit auch nicht bis zur Ostsee. Schade. Und zugleich waren diese beiden Tage der Zwangspause extrem erholsam. Man kann damit stundenlang beschäftigt sein, Ameisen zuzusehen, wie sie unsere Essenskrümel entdecken und wegtransportieren. Und abgesehen von der Stadtbesichtigung in Stockholm und den Märschen zum Supermarkt sind wir ca. 43-44 km gewandert. Für die Hitze, unsere Entspanntheit und 2,5 Tage reales Wandern ist das okay.
Hier ist die Tour auch mit Karte zu sehen: Trekking-Tour nördlicher Upplandsleden auf outdooractive.com

Rücktour: Stockholm

So ging es erst nach dem wiederholten Aufwachen zurück. Eine Mikro-Wanderung von 3,5 Kilometern bis zum nächsten Bahnhof: Älvkarleby Station.
Diese Bahn sollte uns nach Uppsala und von dort nach Stockholm bringen, wo wir 1,5 Tage Stadtbesichtigung genossen.







Lektionen?

Tja, was lehrt mich diese Wanderung?
– Es kann alles passieren und jede Planung steht unter Vorbehalt.
– Einheimisches Bremsenspray kaufen.
– Manchmal ist es doch gut, Zivilisation in Nähe zu haben.
– Wandergruppen können stärker sein als gedacht.
– Jedes Wanderteam hat sein eigenes Gepräge und eine eigene Dynamik.
– Ich brauche eine taugliche Wasserpumpe mit Filter.
– Dieser Teil von Schweden ist wie Brandenburg: landschaftlich nicht sonderlich aufregend, aber für Wald- und Seenliebhaber geeignet mit keinen nennenswerten Steigungen.
– Nach den Touren im Elbsandsteingebirge (mal für einen Tag oder ein verlängertes Wochenende), in Schweden und im Triglav-Nationalpark bleibt die Wanderung im Rondane-Park (Norwegen) weiterhin die beste Tour für mich.

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